Die Stipendiatengruppe Bayreuth existiert erst seit Dezember 2004 und ist damit eine der jüngeren der insgesamt ca. 50 Hochschulgruppen in Deutschland. Zuvor bildeten die Bayreuther Stipendiaten gemeinsam mit den Stipendiaten aus Erlangen und Nürnberg eine Gruppe.
Die Bayreuther Gruppe wird geleitet von Vertrauensdozent Dr. Dr. Alexander Brink und Vertrauensmanager Bankbetriebswirt Ralf Meyer.
Ferner steht Kerstin Kayser vom sdw-Alumni Verein als Mentorin bei der Projektarbeit als Ansprechpartner zur Verfügung.
Hier stellen sich die derzeitigen und ehemaligen Stipendiaten und ihre Vertrauensdozenten vor.
Vertrauensdozent und -manager:
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Vertrauensdozent: Dr. Dr. Alexander Brink |
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Prof. Dr. Dr. Alexander Brink, geb. 1970 in Düsseldorf, seit 2008 Professor für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Bayreuth und permanenter Gastprofessor für Corporate Governance & Philosophy an der Privaten Universität Witten/Herdecke. Von 2002 bis 2008 Juniorprofessor für Angewandte Ethik im Bayreuther Studienprogramm Philosophy & Economics. Zuvor Studien der Wirtschaftswissenschaften (Dipl.-Ökonom) und Philosophie (Magister Artium), Promotionen in der Philosophie (Ruhr-Universität Bochum) und in den Wirtschaftswissenschaften (Private Universität Witten/Herdecke), Postdoktoranden-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Forschungsaufenthalt in Yale. Praktische Erfahrungen (Unternehmensentwicklung, Konzernstrategie, Finanzen, Vertrieb) bei Mannesmann, Degussa und SKW Trostberg, u.a. in den USA und in Australien. Veröffentlichung von rund einem Dutzend Büchern und über 100 Beiträgen, Mitherausgabe der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), der Series Studies in Economic Ethics and Philosophy (SEEP) und der Schriftenreihe für Wirtschafts- und Unternehmensethik (sfwu) sowie zahlreiche Reviews, darunter u.a. Business Ethics Quarterly (BEQ), Journal of Business Ethics (JBE), Business Ethics: European Review (BEER), Diaconia, Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz (BGG), Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (ORDO). Forschungsschwerpunkte: Wirtschafts- und Unternehmensethik, Corporate Governance und Corporate Social Responsibility. Seit 2004 Vertrauensdozent der Stiftung für die Deutsche Wirtschaft an der Universität Bayreuth. |
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Vertrauensmanager: Bankbetriebswirt Ralf Meyer |
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Ralf Meyer ist ausgebildeter Bankkaufmann und studierter Bankbetriebswirt (BA), Versicherungsfachmann (BWV) und Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK). Er war Leiter Privatkunden und Service bei einer Großbank, Vertriebsleiter bei einer großen Privatbank, zuständig u. a. für Wertpapier-Coaching, und Centerleiter bei einer Finanzplanungsfirma. Seit 15 Jahren ist er zudem als Dozent bei der Frankfurt School of Finance and Management tätig. Seit 2003 arbeitet Ralf Meyer selbständig als Berater im Bereich Anlage- und Vorsorgeberatung. Bereits seit 1995 führt er im Rahmen seiner Tätigkeiten auch Verkaufstrainings durch. Im Jahr 2004 machte er sich, parallel zu seiner Tätigkeit als Berater, auch als Verkaufstrainer selbständig. Seit 2007 arbeitet er dabei mit dem Selling-Guide-Konzept, das er aufbauend auf seiner langjährigen Erfahrung in der Beratung selbst entwickelt hat. |
Stipendiaten:
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Valentina Ahl |
| "Ich habe mich bei der SDW beworben, weil das eine der wenigen Stiftungen ist, die keiner Partei oder keinem kirchlichen Träger zugehörig ist. Außerdem werden Studenten jedes Studiengangs gefördert. Das ist es auch, was mich nachwievor begeistert. Bei der SDW treffe ich viele motivierte und interessante Studenten aller Fachrichtungen, mit denen ich mich austauschen und Spaß haben kann. Die vielen Workshops, Akademien, Betriebsbesichtigungen und Planspiele, finden in ganz Deutschland statt und runden das Programm der Stipendiatengruppe vor Ort ab. Ich engagiere mich gerne bei der SDW, weil sie mir die Möglichkeit gibt meine Ideen in die Tat umzusetzen." |
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Sebastian Bock |
| "Ich habe mich bei der SDW beworben, weil mir das Leitbild der Stiftung zusagt. Ich bin der Ansicht, dass unternehmerisches Handeln heutzutage immer auch eine gesellschaftliche Verantwortung mit sich bringt. Die SDW bietet mir mit ihren Seminaren und Workshops die Möglichkeit solche Themen gemeinsam mit Studenten verschiedenster Fachrichtungen zu diskutieren." |
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Malte Dold |
| "Der Hauptgrund meiner Bewerbung beim Studienförderwerk der SDW war, dass diese in ihrem Grundverständnis wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Themen anspricht. Damit stellte die Stiftung eine perfekte, praxisnahe Ergänzung meines Studiums von Philosophy & Economics dar. In den Veranstaltungen und Seminaren, die zahlreich über das ganze Jahr angeboten werden, bietet die SDW neben wirtschafts- und unternehmensethischen Inhalten ein breites Spektrum an berufs- und lebenspraktischen Themen an. Ich bin dankbar, als Stipendiat bei der SDW aufgenommen worden zu sein und kann jedem Studierenden nur raten, sich bei der SDW zu bewerben. Gerade auch interessierte Studierende, die nicht schon in ihrem Studium wirtschaftliche Inhalte behandeln kann ich die SDW als Förderungsinstitution, Informationsplattform und soziales Netzwerk wärmstens empfehlen. "
Lebenslauf von Malte Dold |
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Marc Philip Greitens |
| "Die SDW ist eine Stiftung, die bei ihren Stipendiaten nicht nur auf universitäre Leistungen achtet, die wichtig sind, sondern auch darauf, dass außergewöhnliches gesellschaftliches Engagement vorhanden ist, ich unterstütze diesen Ansatz. Weiterhin gefällt mir, dass die SDW großen Wert darauf legt, dass unternehmerisches Handeln stets einhergeht mit dem Übernehmen von gesellschaftlicher Verantwortung. Das ausdrückliche Anliegen, den kulturellen Austausch aktiv zu fördern, spricht, meiner Meinung nach, ebenfalls für die SDW." |
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Anna Heller |
| "An der SDW gefällt mir besonders, dass sie eine der wenigen Stiftungen ist, die Studenten unabhängig von ihrer Konfession oder Parteizugehörigkeit fördert. Außerdem können sich Studenten aller Fachrichtungen für ein Stipendium der SDW selbst bewerben. Neben guten Noten ist auch gesellschaftliches Engagement ein wichtiges Aufnahmekriterium. Das ist mir wichtig, weil ich davon überzeugt bin, dass das Privileg einer exzellenten Ausbildung auch dazu verpflichtet soziale Verantwortung zu übernehmen. Ich bin froh bei SDW zu sein, da ich ihre Grundsätze schätze und man als SDW-Stipendiat viele interessante und motivierte Persönlichkeiten kennen lernt, stets im intensiven Austausch mit anderen Fachrichtungen steht und gemeinsam an spannenden Projekten arbeitet." |
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Lars Heyne |
| "Die SDW ist geprägt von der Idee des unternehmerischen Denkens und Handelns in gesellschaftlicher Verantwortung. Dieses Leitbild ist Programm. Überzeugend wird studentisches Engagement gefordert und unterstützt, welches dieser Maxime gerecht wird und neben wirtschaftlichen Zielen die Auswirkungen auf unterschiedlichste Lebensbereiche nicht außer Acht lässt. Besonders spannend ist für mich dabei die Interdisziplinarität von Stipendiaten- und Projektgruppen, die jedem die Möglichkeit eröffnet, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken. Politisch und konfessionell unabhängig fördert die SDW engagierte Studenten die nicht nur bereit sind Verantwortung zu übernehmen, sondern diese auch im Sinne des Allgemeinwohls zu nutzen." |
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Joscha Schwarzwälder |
| "Ich schätze die sdw, weil sie mir nicht nur die Möglichkeit gibt, in einem umfangreichen Programm von Seminaren, Akademien und Workshops Zusatzqualifikationen zum Studium zu erlangen, sondern weil man dabei auch immer wieder neue, interessante Leute kennen lernt und jede Menge Spaß hat. Außerdem gefällt mir vor allem auch die thematische Ausrichtung des Programms der sdw: Die Verbindung von wirtschaftlichen Themen mit der Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung spielt auch in meinem Studiengang Philosophy&Economics eine große Rolle. Die sdw gibt mir die Möglichkeit, diesen, wie ich denke in der heutigen Zeit sehr wichtigen Themenkomplex, aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Veranstaltungsformen in den Blick zu nehmen und dabei immer wieder neue Einsichten zu gewinnen." |
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Maximilian Schwefer |
| "Die SDW und speziell das Studienförderwerk Klaus Murmann eröffnet dem Stipendiaten einen Vielzahl an Aktivitäten und Möglichkeiten sich zu engagieren und neue Erfahrungen zu machen. Grund meiner Bewerbung waren speziell der interdisziplinäre Anspruch des Förderwerkes sowie das Seminarangebot. Durch die Förderung habe ich oft die Möglichkeit mit interessierten jungen Erwachsenen der verschiedensten Fachrichtungen tiefgehend zu diskutieren und so 'akademisch über den Tellerrand zu schauen'. Jedem Studenten, der Interesse daran hat, schon während seines Studiums die Luft der Praxis zu schnuppern, Lust hat sich mit wichtigen gesellschaftspolitischen Fragen ernsthaft auseinander zu setzen oder auch in den Genuss einer großzügigen Projektförderung zu kommen, dem kann ich eine Bewerbung beim Studienförderwerk wärmstens empfehlen." |
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Christine Wilhelm |
Alumni:
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Lukas Fischer |
| "Politisches Engagement ist mir wichtig. Sei es der Einsatz für mehr Direkte Demokratie in Deutschland mit Mehr Demokratie e.V., oder die Arbeit für mehr Transparenz im politischen Prozess (Abgeordnetenwatch.de), stets steht dabei das Bild eines mündigen, aktiven Bürgers für mich im Mittelpunkt. Die SDW teilt diese Vision, scheint mir. Sie fördert eigenständige, motivierte junge Menschen, die Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen möchten. Und da sich diese nicht nach Fachbereichen gliedern lassen, bringt sie Studierende aus unterschiedlichsten Fachrichtungen zusammen. Dies ermöglicht, im Rahmen von Seminaren und Akademien, Kontakt weit jenseits der eigenen Fachgrenzen. Das ist interessant, das ist wichtig und macht ganz einfach Spaß!" |
| Hans Martin Hermann | |
| "Die SDW habe ich als eine fächerübergreifende und sehr aktive Stiftung kennengelernt, die den Fördergedanken wirklich ernst nimmt. Das vielfältige Veranstaltungsangebot in ganz Deutschland und die spannenden Projekte, welche von den unterschiedlichen Stipendiatengruppen immer wieder initiiert werden, haben mir in den letzten Semestern die Chance gegeben, häufig über den Tellerrand meines Studiums hinauszublicken und mit interessanten Referenten und Mitstipendiaten aller Studienrichtungen zu diskutieren. Neben dem Spaß, den man bei einem SDW-Projekt immer hat, habe ich hier vor allem eines gelernt und gesehen: Mit Eigeninitiative und innovativem Denken, kann man immer wieder etwas verändern und verbessern." |
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Marek Janetzke |
| "Unternehmerisches Engagement und soziale Verantwortung sind zentrale Werte des SDW-Leitbildes. Diese Ausrichtung stellt für mich als leidenschaftlichen Gründer den wichtigsten Pluspunkt der SDW dar. Das Projekt „Herausforderung Unternehmertum“ unterstützt den Entrepreneurship-Gedanken und fördert gründungsinteressierte Stipendiaten mit einer umfassenden Projektausbildung und -begleitung. Eine derartige Förderung ist meines Wissens nach einmalig in Deutschland. Neben den hochkarätigen Veranstaltungen in Kooperation mit der Wirtschaft begeistert mich der interdisziplinäre Austausch mit anderen, spannenden Persönlichkeiten." |
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Mandy Offel |
| Lebenslauf Mandy Offel |
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Friederike Quack |
| "Die sdw fördert junge Menschen, die sich ihrer Verantwortung innerhalb der Gesellschaft bewusst sind und die versuchen, dieser mit unternehmerischer Herangehensweise gerecht zu werden. Dieses Leitbild gefällt mir sehr gut. Deswegen habe ich mich bei der Stiftung beworben. Wie es umgesetzt werden kann durfte ich bei verschiedenen Projekten unserer Bayreuther Stipendiatengruppe erleben: gesellschaftliche Verantwortungsübernahme wird von jungen Menschen mit Kreativität und viel Freude realisiert! Es ist toll, dass die sdw es so schafft, ihre Stipendiaten „menschlich“ zu bilden!" |